Erfahren Sie mehr über die innovative Therapie mit dem Zungenschrittmacher

 

„Die Aktivierung von Inspire feiern

wir wie unseren zweiten Hochzeitstag!“

Sascha Grabon (47), IT-Administrator

Wer nachts – wie Sascha Grabon – nicht genügend Luft bekommt, ist tagsüber oft müde, gereizt und unkonzentriert. Ursache hierfür können schlafbezogene Atmungsstörungen wie die „obstruktive Schlafapnoe“ (OSA) sein. Studien zufolge sind rund 20 Millionen Menschen in Deutschland betroffen.

Auch Sascha Grabon (47) litt jahrelang unter unerträglichen Kopfschmerzen, Konzentrationsproblemen und Gereiztheit. Den IT-Administrator aus Mönchengladbach kostete es unglaublich viel Mühe und Kraft, seinen Job sowie das Privatleben zu meistern.

Standardmäßig kam auch bei Sascha Grabon die CPAP Maske zum Einsatz. Über 4 ½ Jahre lang probierte er ohne großen Erfolg mehrere Masken aus. Dazu kam diverses Zubehör wie Kopfbänder, Nasengel-Polster oder auch ein beheizbarer Schlauch. „All diese Jahre schliefen wir zu dritt im Bett, meine Frau, die Maske und ich. In ein Ehebett gehören nur zwei, da ist einer zu viel, die Maske!“ betont Sascha Grabon.

Auf der Suche nach einer Therapiealternative stieß Sascha Grabon auf die innovative Therapiemethode. „Ohne Maske. Dein Leben. Dein Schlaf. - Diese Worte waren wie Musik in seinen Ohren.“ erinnert er sich. Schnell vereinbarte er einen Gesprächstermin in einem Behandlungszentrum.

Die Therapie kann Sascha Grabon nun über eine kleine Fernbedienung selbst steuern: Auf Knopfdruck aktiviert er das System abends vor dem Zubettgehen – und schaltet es am Morgen nach dem Erwachen wieder ab. Seit der Aktivierung ist er wie ausgewechselt, fühlt sich ausgeruht und das Leben bereitet ihm wieder echte Freude.

Im Interview erzählen Sascha und Amela Grabon eindrücklich, wie sehr die Krankheit ihr Leben beeinflusst hat und wie sie ihre Lebensqualität zurückgewinnen konnten.

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“Endlich steh ich wieder voll im Leben!“

Gisela Heck (64), Zahnarzthelferin*

Wer Gisela Heck heute sieht, kann sich kaum vorstellen, dass es diese strahlende Persönlichkeit nur mit größter Mühe schaffte, ihren Alltag zu bewältigen.

Denn Gisela Heck litt unter enormer Tagesmüdigkeit, selbst einfachste Tätigkeiten wie Einkäufe erledigen, fielen ihr immer schwerer. Als sie bei ihrer Arbeit wiederholt in Sekundenschlaf fiel, reagierte ihr Mann zusehends besorgter und drängte sie, der Sache auf den Grund zu gehen.

Gisela Heck selbst konnte sich diese Müdigkeit kaum erklären, schlief sie doch scheinbar ausreichend und lang. Ihr Hausarzt schickte sie schließlich ins Schlaflabor – die Diagnose eindeutig: Eine obstruktive Schlafapnoe. Nächtliche Atemaussetzer waren die Ursache für Gisela Hecks chronische Erschöpfung.

Therapiestandard ist die Behandlung mit einer sogenannten CPAP Maske (CPAP = Continuous Positive Airway Pressure), welche die Atemwege durch leichten Überdruck offenhält – eine wirkungsvolle Therapie. Doch viele Betroffene fühlen sich durch das Gerät unwohl oder klagen über Nebenwirkungen.

Auch Gisela Heck probierte im Verlauf der nächsten Jahre mehrere Modelle aus. Dennoch ließen sich die Atemaussetzer nicht nachhaltig therapieren – die Tagesmüdigkeit blieb ihr ständiger Begleiter.

Als Gisela Heck auf die Inspire Therapie aufmerksam wird, schöpft sie neue Hoffnung, greift gleich zum Telefon und macht einen Termin in einem Behandlungszentrum. Seit der Implantation und Aktivierung des Systems hat für sie und ihren Mann ein neuer Lebensabschnitt begonnen.

Die Therapie kann Gisela Heck über eine kleine Fernbedienung selbst steuern: Auf Knopfdruck aktiviert sie das System abends vor dem Zubettgehen – und schaltet es am Morgen nach dem Erwachen wieder ab. „Endlich wache ich morgens erholt auf und habe genug Energie zum Toben mit meinen Enkeln und auch meine Arbeit geht mir endlich wieder leicht von der Hand.“ strahlt sie.

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„Frisch und ausgeruht – statt müde und abgekämpft!“

Christian Lehmann (39), IT Spezialist*

Christian Lehmann war erst 29 Jahre alt, als sein Hausarzt das erste Mal von einer obstruktiven Schlafapnoe sprach. 

Eine schwere Tagesmüdigkeit, Sekundenschlaf bei der Arbeit sowie starke Kopfschmerzen hatte er abklären lassen wollen und dabei eher einen Mangel im Verdacht oder seinen stressigen Berufsalltag als IT-Spezialist.

Doch als der Arzt dann fragte, ob seine Freundin sich öfter über lautes Schnarchen bzw. Luftschnappen beschwerte, und er bejahte, erhärtete sich der Verdacht.

Standardmäßig kam auch bei Christian Lehmann die CPAP Maske zum Einsatz. Doch nach einiger Zeit stellten sich erste Nebenwirkungen ein. Christian Lehmann litt zusehends unter trockenen Schleimhäuten und Hautreizungen. Doch viel schlimmer waren die Panikattacken, die er unter der Maske entwickelte und die ihn dann auch tagsüber nicht mehr losließen. Frustriert brach er die Therapie trotz eisernen Willens nach 3 Jahren ab.

In den sozialen Medien stieß Christian Lehmann schließlich auf die innovative Therapiemethode des Zungenschrittmachers. Der Termin zum Erstgespräch im nahe gelegenen Behandlungszentrum war schnell gemacht. Das Inspire System wurde bereits wenige Wochen später eingesetzt. Seit der Aktivierung des Systems ist er wie ausgewechselt, fühlt sich ausgeruht und ist voller Tatendrang.

Die Therapie kann Christian Lehmann über eine kleine Fernbedienung selbst steuern: Auf Knopfdruck aktiviert er das System abends vor dem Zubettgehen – und schaltet es am Morgen nach dem Erwachen wieder ab.

„Energie, die ich als frischgebackener Papa gut gebrauchen kann“, freut er sich und ergänzt verschmitzt „Schlaflose Nächte gibt es bisweilen immer noch, aber diesmal nicht wegen der OSA!“

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„Die Zukunft planen – endlich wieder zu zweit!“

Thomas Gärtner (52), Ingenieur Fahrzeugtechnik*

Thomas Gärtners Leidensgeschichte ist eine Typische. Der erfahrene Ingenieur geht in seinem Beruf auf, auch privat lassen ihn Autos nicht los. In seine große Leidenschaft, die Youngtimer, investiert er viel Zeit und Geld.

Umso mehr schmerzte es ihn daher, als er im Sekundenschlaf mit seinem Mercedes SL (R107) in den Graben fuhr. Kaum erklären konnte sich der aktive 52-jährige, wie das passieren konnte. Die intensive Ursachenforschung führte ihn auch ins Schlaflabor – die Diagnose eindeutig: Eine obstruktive Schlafapnoe.

Schnell wurde Thomas Gärtner klar: Seine bleierne Müdigkeit und die allmorgendlichen Kopfschmerzen, all das war keine harmlose Bagatelle, sondern eine Folgeerscheinung der Schlafapnoe. „Und ich dachte immer bloß ‚Ach stell Dich nicht so an‘!“, erinnert er sich noch gut. Dass seine OSA so lange unentdeckt blieb, ist kein Zufall. Oft sind es nicht die Betroffenen selbst, sondern die Bettpartner, welche die ersten Symptome wie das laute Schnarchen in Verbindung mit den Atemaussetzern bemerken. Als Single stand Thomas Gärtner diese wichtige Informationsquelle nicht zur Verfügung.

Standardmäßig kam auch bei Thomas Gärtner die CPAP Maske zu Einsatz. Allerdings legte er die Atemmaske nachts immer öfter ab, Druckstellen auf der Nase setzten dem Brillenträger mit der Zeit immer mehr zu.

Im Internet stieß er schließlich auf die innovative Therapiemethode des Zungenschrittmachers und war sofort begeistert. Er vereinbarte gleich einen Termin in der Sprechstunde des nächstgelegenen Behandlungszentrums. Aufgrund seiner guten Eignung für diese Therapie erfolgte der Eingriff bereits wenige Wochen später. Seit der Implantation und Aktivierung des Systems setzt er sich wieder selbstbewusst hinters Steuer seines Youngtimers.

„Ganz ohne Maske, dafür jetzt aber endlich wieder mit einer Frau an meiner Seite!“ lacht Thomas Gärtner. „Schließlich kann ich es jetzt wieder jemandem zumuten, neben mir einzuschlafen, ganz ohne lästige Störgeräusche.“

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Der Zungenschrittmacher von Inspire

Die Inspire Therapie ist ein vollständig implantierbares, nachweislich wirksames und sicheres System für Betroffene, die unter obstruktiver Schlafapnoe leiden und mit CPAP nicht oder nicht ausreichend behandelt werden können.


So funktionierts:

  • Milde Stimulation des Zungennervs im Einklang mit dem Atemrhythmus.
  • Das bei obstruktiver Schlafapnoe typische Zurückfallen der Zunge wird verhindert und die Atemwege bleiben beim Schlafen offen.
  • Vollständige Implantation in einem minimal-invasiven Eingriff.
  • Einfach mit einer Fernbedienung abends ein- und morgens ausschalten.


Wirksam, sicher und erprobt

Zum Nachweis der Sicherheit, Wirksamkeit und Nachhaltigkeit dieser Therapieform wurden in Europa und den Vereinigten Staaten großangelegte Studien durchgeführt. 1, 2 Die Ergebnisse der Studien belegen die nachhaltige Wirkung der Inspire Therapie.


...

90 %

der Bettpartner berichten von keinem oder nur noch leichtem Schnarchen.2

...

94 %

der Betroffenen geben an, mit der Inspire Therapie zufrieden zu sein.1

...

79 %

Reduktion der nächtlichen Atemaussetzer durch den Zungenschrittmacher von Inspire.2

...

80 %

der Betroffenen nutzen das System konsequent jede Nacht.2


Verdächtige Symptome:
Schnarchen plus chronische Müdigkeit

  • Tagsüber Müdigkeit bis hin zum Sekundenschlaf
  • Kopfschmerzen und Konzentrationsschwierigkeiten
  • Reizbarkeit
  • Schwindel
  • Atemaussetzer nachts im Schlaf
  • Unrhythmisches, lautes Schnarchen

Was ist eine obstruktive Schlafapnoe (OSA)?

Welche Voraussetzungen müssen für die Therapie mit Zungenschrittmacher erfüllt sein?

Falls eine Behandlung mit der CPAP-Maske nicht möglich ist, kann der Zungenschrittmacher eine wirksame Alternative sein. Doch nicht jeder Betroffene ist für die innovative Behandlung geeignet. Die Eignung hängt von verschiedenen Voraussetzungen ab und wird in medizinischen Untersuchungen von einem Arzt überprüft.


Für Betroffene mit OSA kann die Inspire Therapie eine Alternative sein, wenn:

  • sie an einer mittleren bis schweren obstruktiven Schlafapnoe leiden.
  • bei ihnen die CPAP-Therapie nicht ausreichend wirkt oder die Maske Probleme bereitet.
  • sie nicht zu stark übergewichtig sind (Body Mass Index (BMI) unter 35).

Hallo
Lebensqualität!

Entdecken Sie die Therapie auf Knopfdruck – die Alternative nach CPAP.

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Häufig gestellte Fragen

Wie funktioniert die Inspire Therapie (Zungenschrittmacher)?

Die Inspire Therapie behandelt die OSA innerhalb Ihres Körpers im Einklang mit dem natürlichen Atemrhythmus. Das System misst hierzu kontinuierlich Ihr Atemmuster im Schlaf. Auf der Grundlage Ihres individuellen Atemrhythmus sorgt das System dann für eine leichte Stimulation bestimmter Muskeln im Rachenraum, um so die Atemwege während des Schlafs offen zu halten. Das System wird so eingestellt, dass Sie von der Stimulation während des Schlafes nichts bemerken.

Das System wird über eine kleine Fernbedienung gesteuert und besteht aus drei Komponenten: einem kleinen Generator, einem Atemsensor und einer Stimulationselektrode. Die Therapie wird einfach abends vor dem Zubettgehen eingeschaltet und am Morgen nach dem Erwachen wieder ausgeschaltet.


Die Inspire Therapie trägt die CE-Kennzeichnung und ist eine nachgewiesen wirksame Behandlungsmethode bei obstruktive Schlafapnoe. Derzeit wird die Behandlung in den Inspire Behandlungszentren als normale Kassenleistung angeboten. Möchten Sie sich in einer anderen Klinik behandeln lassen, wird von Ihrer Versicherung auf Basis von Einzelfallanträgen die Möglichkeit einer Behandlung geprüft. Ihr behandelnder Arzt wird Sie in diesem Fall dabei unterstützen, die Zahlungsbewilligung für die Inspire Therapie einzuholen. Auf diese Weise haben schon viele Betroffene die Bewilligung ihrer Krankenversicherung erhalten und konnten mit der Inspire Therapie behandelt werden.


Nein, Sie brauchen keine vorherige Bewilligung Ihrer Krankenversicherung vor Ihrem ersten Besuch in der Klinik. Das ärztliche Team, bestehend aus einem Schlafmediziner und einem Chirurgen, welche beide zu der Inspire Therapie geschult sind, wird gemeinsam prüfen, ob die Inspire Therapie eine mögliche CPAP-Alternative für Sie ist. Wenn die Inspire Therapie (Zungenschrittmacher) für Sie infrage kommt, bemühen sich die Ärzte in der Klinik bei Ihrer Krankenversicherung um eine Bewilligung, falls die Klinik die Behandlung nicht als Kassenleistung anbieten kann.


Die Inspire Therapie wurde entwickelt, um Patienten mit obstruktiver Schlafapnoe zu behandeln. Schnarchen ist ein häufiges Symptom bei obstruktiver Schlafapnoe.

Die Langzeitauswertung einer großangelegten Studie (STAR Studie) zeigte eine deutliche Reduktion des nächtlichen Schnarchens: 90 % der Bettpartner berichten, dass ihre Partner mit der Inspire Therapie nur noch leicht oder gar nicht mehr schnarchen.1 Falls Sie oder Ihr Partner darunter leiden, kann Ihr behandelnder Arzt feststellen, ob das Schnarchen auf eine OSA zurückzuführen ist.

1 Woodson, BT, Strohl, K P, Soose, R J et al. Upper Airway Stimulation for Obstructive Sleep Apnea: 5-Year Outcomes. Otolaryngology–Head and Neck Surgery 2018; 159(1):194–202.


Die Stimulation wird in der Regel nur gering oder gar nicht wahrgenommen. Meistens fühlen die Betroffenen ein leichtes Kribbeln oder eine leichte Kontraktion der Zungenmuskulatur. Die Stimulation soll weder schmerzhaft noch unangenehm sein, um den Schlaf nicht zu stören. Über die Fernbedienung lässt sich die Stärke der Stimulation vom Patienten selbst regulieren. Ihr geschulter Schlafmediziner wird die erforderlichen Einstellungen vornehmen, sodass Ihr Schlaf nicht gestört wird.


Für gewöhnlich sollte das System ein- bis zweimal im Jahr überprüft werden. Abhängig von Ihrer individuellen Situation und dem Krankheitsverlauf kann Ihr Arzt jedoch entscheiden, Sie häufiger oder seltener zu untersuchen.


Das System wird in einem kurzen stationären Aufenthalt eingesetzt. Der Eingriff erfolgt unter Vollnarkose im Operationssaal. Das System wird über zwei bis drei kleine Zugänge am Hals und am Brustkorb platziert. Wie bei jedem chirurgischen Eingriff ist auch dieses Verfahren mit möglichen Risiken verbunden. Die Einzelheiten des Eingriffs wird Ihr behandelnder Arzt ausführlich mit Ihnen besprechen.


Die Heilungsphase nach dem Eingriff ist unterschiedlich. Für einige Tage nach der Implantation müssen Sie mit leichten Schmerzen und Schwellungen in den Bereichen der Narben rechnen. Abhängig von Ihrem Allgemeinzustand und eventuellen Begleiterkrankungen können Sie in der Regel nach zwei bis vier Tagen nach Hause gehen. Eine Anschlussbehandlung in einer Reha-Klinik ist nicht notwendig.

Innerhalb weniger Tage nach dem Eingriff sollten Sie wieder in der Lage sein, Ihre normalen Aktivitäten aufzunehmen. Meist können Sie bereits am Tag nach der Operation wieder normal essen. Belastende körperliche Tätigkeiten, wie schweres Heben, sollten Sie etwa zwei Wochen lang meiden, je nach Anweisung Ihres Chirurgen. Etwa eine Woche nach dem Eingriff werden Sie von Ihrem Arzt untersucht, um die Wunden und den Heilungsprozess zu kontrollieren. Die meisten Patienten sind innerhalb weniger Wochen vollständig genesen.


Die Batterien halten in der Regel etwa 8 bis 11 Jahre. Die Generatorbatterie lässt sich nicht aufladen, daher muss der Generator nach Entleerung der Batterie ausgetauscht werden. Dies geschieht in einer kurzen Operation, ähnlich wie beim Austausch eines Herzschrittmachers.


Für gewöhnlich stellt das System keine Einschränkung Ihrer gewohnten täglichen Aktivitäten dar. In Bezug auf besonders belastende Aktivitäten, wie beispielsweise Gewichtheben oder Aktivitäten mit einem großen oder unvorhersehbaren Bewegungsradius Ihres Oberkörpers und/oder Ihrer Arme, etwa der Arbeit als Feuerwehrmann, wenden Sie sich bitte an Ihren behandelnden Arzt. Er wird Sie ausführlich beraten.


Alle Betroffenen, die mit der Inspire Therapie behandelt werden, können sich verschiedenen bildgebenden Verfahren wie einer Ganzkörper-Computertomographie (CT), Ultraschall- und Röntgenaufnahmen unterziehen. Abhängig vom Modell Ihres Systems können Sie sich unter bestimmten Bedingungen auch mit einer Magnetresonanztomographie (MRT) am Kopf und den Extremitäten untersuchen lassen. Wenn ein MRT-Verfahren empfohlen wird, besprechen Sie Ihre Optionen am besten mit Ihrem Arzt.


Ja, Sie können eine Mikrowelle und alle gängigen Haushaltsgeräte nutzen, die keine starken Magnetfelder erzeugen. Wenn Sie Bedenken haben, sprechen Sie mit Ihrem zu der Inspire Therapie geschulten Arzt.


Weiterführende Informationen zur Inspire Therapie finden Sie unter https://www.inspiresleep.de/.

 

 

Quellenangaben

1 Heiser C, Steffen A, Boon M et al. Post-approval upper airway stimulation predictors of treatment effectiveness in the ADHERE registry. Eur Respir J 2019; 53(1):1801405
2 Woodson, BT, Strohl, K P, Soose, R J et al. Upper Airway Stimulation for Obstructive Sleep Apnea: 5-Year Outcomes. Otolaryngology–Head and Neck Surgery 2018; 159(1):194–202

*Diese fiktiven Patientengeschichten sind inspiriert von typischen Erfahrungsberichten.