Therapie auf Knopfdruck
Bilder je nach Breite des Viewports

„Endlich kann ich wieder voll in die Pedale treten
und nachts entspannt schlafen!“

Bernd Kessler (68), pensionierter Lehrer*

Bernd Kessler weiß, wovon er spricht. Der sportliche 68-Jährige leidet selbst bereits seit fast einem Jahrzehnt unter den typischen Symptomen: Bei ihm sind es neben dem Schnarchen vor allem die belastende Tagesmüdigkeit und – ungewöhnlich für ihn, der schwer therapierbare Bluthochdruck. Durch Zufall kommt er auf einer Feier mit Freunden ins Gespräch, die schnell das passende Stichwort liefern: Obstruktive Schlafapnoe.

Auch Bernd Kesslers Frau litt unter der Erkrankung ihres Mannes. Oft blieb ihr nichts anderes übrig, als auf das Sofa umzuziehen, um überhaupt ein wenig Schlaf zu finden. Die Sorge um ihren Mann jedoch trieb sie immer wieder ins Schlafzimmer: „‚Ob er noch atmet?‘ – habe ich mich dann immer gefragt, und bin aus Angst doch wieder zurück“, erinnert sie sich an die schlimme Zeit.

„Ich bin begeisterter Radfahrer und fahre noch immer für mein Leben gern mit meinen Freunden Rennrad durch das Bergische Land, aber dazu hatte ich einfach keine Kraft mehr. Ich wollte nur noch schlafen. Ich wusste, so geht es nicht weiter und bin zur schlafmedizinischen Untersuchung.“

Auf einer digitalen Patientenveranstaltung erfuhr er mehr über die innovative Therapiemethode des Zungenschrittmachers und war sofort begeistert. Er vereinbarte gleich einen Termin in der Sprechstunde des nächstgelegenen Behandlungszentrums. Aufgrund seiner guten Eignung für diese Therapie erfolgte der Eingriff bereits wenige Wochen später. Seit der Implantation und Aktivierung des Systems kann er wieder aktiv am Leben teilnehmen.

„Meine Frau ist beruhigt, weil ich nachts keine Atemaussetzer mehr habe. Ich fühle mich frisch und ausgeruht. Es war für mich die absolut richtige Entscheidung!“, resümiert er.

Erfahren Sie mehr über die alternative Behandlungsmöglichkeit bei obstruktiver Schlafapnoe – die Therapie auf Knopfdruck …

*Diese fiktiven Patientengeschichten sind inspiriert von typischen Erfahrungsberichten.

„Endlich kann ich wieder Vollgas geben – für meine Familie und mich!“

Heinz Schwenke (60), Manager*

Pause? Dieses Wort existiert im Wortschatz von Heinz Schwenke nicht. Der 60-jährige Manager gibt Gas – egal ob beruflich oder privat. „Mein Mann gibt immer alles, im Job für seine Mitarbeiter oder privat für unsere Familie und Freunde. Wir sind ein unternehmungslustiges Paar. Keine Feier, an der wir nicht teilnehmen. Unser Freundeskreis ist riesig.“ Erzählt seine Frau und ergänzt nachdenklich „Doch dann wurde alles anders.“

Denn die Nächte verbrachte Heinz Schwenke oft allein. Der Grund: Er schnarchte so laut, dass seine Frau regelmäßig die Flucht ergriff. Als sie ihm eines Morgens davon berichtete, sie sei erschrocken, weil er nicht mehr atmete, wurde ihm klar: Hier stimmt etwas nicht. Sein Hausarzt kombinierte richtig: Konzentrationsprobleme und andauernde Müdigkeit in Verbindung mit Atemaussetzern nachts? Das sollte schlafmedizinisch abgeklärt werden.

„Als ich die Diagnose ‚Obstruktive Schlafapnoe‘ bekam, dachte ich, ich bin im falschen Film!“ erinnert er sich noch gut. Und seine Frau ergänzt „Die ersten Nächte mit der Maske waren besonders grausam. Nun röhrte es nicht mehr, es fauchte und zischte nur noch. Und das fand ich noch schlimmer!“

Nicht nur im heimischen Schlafzimmer, auch auf Geschäftsreisen tat sich der vielbeschäftigte Manager schwer mit der Maske. Als er dann auch noch eine chronische Nasennebenhöhlenentzündung entwickelte, war für Heinz Schwenke das Maß voll. Eine Alternative zur Maske musste her.

Über einen Zeitungsartikel wurde er aufmerksam auf die innovative Therapiemethode des Zungenschrittmachers und war sofort begeistert. Er vereinbarte gleich einen Termin in der Sprechstunde des nächstgelegenen Behandlungszentrums. Aufgrund seiner guten Eignung für diese Therapie erfolgte der Eingriff bereits wenige Wochen später. Seit der Implantation und Aktivierung des Systems sind die Gereiztheit und Konzentrationsprobleme wie weggeblasen.

Erfahren Sie mehr über die alternative Behandlungsmöglichkeit bei obstruktiver Schlafapnoe – die Therapie auf Knopfdruck …

*Diese fiktiven Patientengeschichten sind inspiriert von typischen Erfahrungsberichten.

„Die Zukunft planen – endlich wieder zu zweit!“

Thomas Gärtner (52), Ingenieur Fahrzeugtechnik*

Thomas Gärtners Leidensgeschichte ist eine typische. Der erfahrene Ingenieur geht in seinem Beruf auf, auch privat lassen ihn Autos nicht los. In seine große Leidenschaft, die Youngtimer, investiert er viel Zeit und Geld.

Umso mehr schmerzte es ihn daher, als er im Sekundenschlaf mit seinem Mercedes SL (R107) in den Graben fuhr. Kaum erklären konnte sich der aktive 52-jährige, wie das passieren konnte. Die intensive Ursachenforschung führte ihn auch ins Schlaflabor – die Diagnose eindeutig: Eine obstruktive Schlafapnoe.

Schnell wurde Thomas Gärtner klar: Seine bleierne Müdigkeit und die allmorgendlichen Kopfschmerzen, all das war keine harmlose Bagatelle, sondern eine Folgeerscheinung der Schlafapnoe. „Und ich dachte immer bloß ‚Ach stell Dich nicht so an‘!“, erinnert er sich noch gut. Dass seine OSA so lange unentdeckt blieb, ist kein Zufall. Oft sind es nicht die Betroffenen selbst, sondern die Bettpartner, welche die ersten Symptome wie das laute Schnarchen in Verbindung mit den Atemaussetzern bemerken. Als Single stand Thomas Gärtner diese wichtige Informationsquelle nicht zur Verfügung.

Standardmäßig kam auch bei Thomas Gärtner die CPAP Maske zu Einsatz. Allerdings legte er die Atemmaske nachts immer öfter ab, Druckstellen auf der Nase setzten dem Brillenträger mit der Zeit immer mehr zu.

Im Internet stieß er schließlich auf die innovative Therapiemethode des Zungenschrittmachers und war sofort begeistert. Er vereinbarte gleich einen Termin in der Sprechstunde des nächstgelegenen Behandlungszentrums. Aufgrund seiner guten Eignung für diese Therapie erfolgte der Eingriff bereits wenige Wochen später. Seit der Implantation und Aktivierung des Systems setzt er sich wieder selbstbewusst hinters Steuer seines Youngtimers.

„Ganz ohne Maske, dafür jetzt aber endlich wieder mit einer Frau an meiner Seite!“ lacht Thomas Gärtner. „Schließlich kann ich es jetzt wieder jemandem zumuten, neben mir einzuschlafen, ganz ohne lästige Störgeräusche.“

Erfahren Sie mehr über die alternative Behandlungsmöglichkeit bei obstruktiver Schlafapnoe – die Therapie auf Knopfdruck …

*Diese fiktiven Patientengeschichten sind inspiriert von typischen Erfahrungsberichten.





Der Zungenschrittmacher von Inspire

Die Inspire® Therapie ist ein vollständig implantierbares, nachweislich wirksames und sicheres System für Patienten, die unter obstruktiver Schlafapnoe leiden und mit CPAP nicht oder nicht ausreichend behandelt werden können.


So funktionierts:

  • Milde Stimulation des Zungennervs im Einklang mit dem Atemrhythmus.
  • Das bei obstruktiver Schlafapnoe typische Zurückfallen der Zunge wird verhindert und die Atemwege bleiben beim Schlafen offen.
  • Vollständige Implantation in einem minimal-invasiven Eingriff.
  • Einfach mit einer Fernbedienung abends ein- und morgens ausschalten.


Wirksam, sicher und erprobt

Zum Nachweis der Sicherheit, Wirksamkeit und Nachhaltigkeit dieser Therapieform wurden in Europa und den Vereinigten Staaten großangelegte Studien durchgeführt. 1, 2 Die Ergebnisse der Studien belegen die nachhaltige Wirkung der Inspire Therapie.


...

90 %

der Bettpartner berichten von keinem oder nur noch leichtem Schnarchen.2

...

94 %

der Betroffenen geben an, mit der Inspire Therapie zufrieden zu sein.1

...

79 %

Reduktion der nächtlichen Atemaussetzer durch den Zungenschrittmacher von Inspire.2

...

80 %

der Betroffenen nutzen das Inspire Therapie System konsequent jede Nacht.2


Verdächtige Symptome:
Schnarchen plus chronische Müdigkeit

  • Tagsüber Müdigkeit bis hin zum Sekundenschlaf
  • Kopfschmerzen und Konzentrationsschwierigkeiten
  • Reizbarkeit
  • Schwindel
  • Atemaussetzer nachts im Schlaf
  • Unrhythmisches, lautes Schnarchen


Welche Voraussetzungen müssen für die Therapie mit Zungenschrittmacher erfüllt sein?

Falls eine Behandlung mit der CPAP-Maske nicht möglich ist, kann der Zungenschrittmacher eine wirksame Alternative sein. Doch nicht jeder Betroffene ist für die innovative Behandlung geeignet. Die Eignung hängt von verschiedenen Voraussetzungen ab und wird in medizinischen Untersuchungen von einem Arzt überprüft.


Für Betroffene mit OSA kann die Inspire® Therapie eine Alternative sein, wenn:

  • sie an einer mittleren bis schweren obstruktiven Schlafapnoe leiden.
  • bei ihnen die CPAP-Therapie nicht ausreichend wirkt oder die Maske Probleme bereitet.
  • sie nicht zu stark übergewichtig sind (Body Mass Index (BMI) unter 35).


Erfahren Sie mehr über die Inspire Therapie auf Knopfdruck


Rufen Sie uns unverbindlich und gebührenfrei an, wir beraten Sie gerne!


Wir stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite, schreiben Sie uns:

Download der Patientengeschichten*

Häufig gestellte Fragen

Wie funktioniert die Inspire Therapie (Zungenschrittmacher)?

Die Inspire Therapie behandelt die OSA innerhalb Ihres Körpers im Einklang mit dem natürlichen Atemrhythmus. Das System misst hierzu kontinuierlich Ihr Atemmuster im Schlaf. Auf der Grundlage Ihres individuellen Atemrhythmus sorgt das System dann für eine leichte Stimulation bestimmter Muskeln im Rachenraum, um so die Atemwege während des Schlafs offen zu halten. Das System wird so eingestellt, dass Sie von der Stimulation während des Schlafes nichts bemerken.

Das Inspire System wird über eine kleine Fernbedienung gesteuert und besteht aus drei Komponenten: einem kleinen Generator, einem Atemsensor und einer Stimulationselektrode. Die Therapie wird einfach abends vor dem Zubettgehen eingeschaltet und am Morgen nach dem Erwachen wieder ausgeschaltet.


Die Inspire Therapie trägt die CE-Kennzeichnung und ist eine nachgewiesen wirksame Behandlungsmethode bei obstruktive Schlafapnoe. Derzeit wird die Behandlung in den Inspire Behandlungszentren als normale Kassenleistung angeboten. Möchten Sie sich in einer anderen Klinik behandeln lassen, wird von Ihrer Versicherung auf Basis von Einzelfallanträgen die Möglichkeit einer Behandlung geprüft. Ihr behandelnder Arzt wird Sie in diesem Fall dabei unterstützen, die Zahlungsbewilligung für die Inspire Therapie einzuholen. Auf diese Weise haben schon viele Patienten die Bewilligung ihrer Krankenversicherung erhalten und konnten mit der Inspire Therapie behandelt werden.


Nein, Sie brauchen keine vorherige Bewilligung Ihrer Krankenversicherung vor Ihrem ersten Besuch in der Klinik. Das ärztliche Team, bestehend aus einem Schlafmediziner und einem Chirurgen, welche beide zu der Inspire Therapie geschult sind, wird gemeinsam prüfen, ob die Inspire Therapie eine mögliche CPAP-Alternative für Sie ist. Wenn die Inspire Therapie (Zungenschrittmacher) für Sie infrage kommt, bemühen sich die Ärzte in der Klinik bei Ihrer Krankenversicherung um eine Bewilligung, falls die Klinik die Behandlung nicht als Kassenleistung anbieten kann.


Die Inspire Therapie wurde entwickelt, um Patienten mit obstruktiver Schlafapnoe zu behandeln. Schnarchen ist ein häufiges Symptom bei obstruktiver Schlafapnoe.

Die Langzeitauswertung einer großangelegten Studie (STAR Studie) zeigte eine deutliche Reduktion des nächtlichen Schnarchens: 90 % der Bettpartner berichten, dass ihre Partner mit der Inspire Therapie nur noch leicht oder gar nicht mehr schnarchen.1 Falls Sie oder Ihr Partner darunter leiden, kann Ihr behandelnder Arzt feststellen, ob das Schnarchen auf eine OSA zurückzuführen ist.

1 Woodson, BT, Strohl, K P, Soose, R J et al. Upper Airway Stimulation for Obstructive Sleep Apnea: 5-Year Outcomes. Otolaryngology–Head and Neck Surgery 2018; 159(1):194–202.


Die Stimulation wird in der Regel nur gering oder gar nicht vom Patienten wahrgenommen. Meistens fühlen die Betroffenen ein leichtes Kribbeln oder eine leichte Kontraktion der Zungenmuskulatur. Die Stimulation soll weder schmerzhaft noch unangenehm sein, um den Schlaf nicht zu stören. Über die Fernbedienung lässt sich die Stärke der Stimulation vom Patienten selbst regulieren. Ihr geschulter Schlafmediziner wird die erforderlichen Einstellungen vornehmen, sodass Ihr Schlaf nicht gestört wird.


Für gewöhnlich sollte das Inspire System ein- bis zweimal im Jahr überprüft werden. Abhängig von Ihrer individuellen Situation und dem Krankheitsverlauf kann Ihr Arzt jedoch entscheiden, Sie häufiger oder seltener zu untersuchen.


Das Inspire System wird in einem kurzen stationären Aufenthalt eingesetzt. Der Eingriff erfolgt unter Vollnarkose im Operationssaal. Das System wird über drei kleine Zugänge am Hals und am Brustkorb platziert. Wie bei jedem chirurgischen Eingriff ist auch dieses Verfahren mit möglichen Risiken verbunden. Die Einzelheiten des Eingriffs wird Ihr behandelnder Arzt ausführlich mit Ihnen besprechen.


Die Heilungsphase nach dem Eingriff ist von Patient zu Patient unterschiedlich. Für einige Tage nach der Implantation müssen Sie mit leichten Schmerzen und Schwellungen in den Bereichen der Narben rechnen. Abhängig von Ihrem Allgemeinzustand und eventuellen Begleiterkrankungen können Sie in der Regel nach zwei bis vier Tagen nach Hause gehen. Eine Anschlussbehandlung in einer Reha-Klinik ist nicht notwendig.

Innerhalb weniger Tage nach dem Eingriff sollten Sie wieder in der Lage sein, Ihre normalen Aktivitäten aufzunehmen. Meist können Sie bereits am Tag nach der Operation wieder normal essen. Belastende körperliche Tätigkeiten, wie schweres Heben, sollten Sie etwa zwei Wochen lang meiden, je nach Anweisung Ihres Chirurgen. Etwa eine Woche nach dem Eingriff werden Sie von Ihrem Arzt untersucht, um die Wunden und den Heilungsprozess zu kontrollieren. Die meisten Patienten sind innerhalb weniger Wochen vollständig genesen.


Die Batterien halten in der Regel etwa 8 bis 11 Jahre. Die Generatorbatterie lässt sich nicht aufladen, daher muss der Generator nach Entleerung der Batterie ausgetauscht werden. Dies geschieht in einer kurzen Operation, ähnlich wie beim Austausch eines Herzschrittmachers.


Für gewöhnlich stellt das Inspire System keine Einschränkung Ihrer gewohnten täglichen Aktivitäten dar. In Bezug auf besonders belastende Aktivitäten, wie beispielsweise Gewichtheben oder Aktivitäten mit einem großen oder unvorhersehbaren Bewegungsradius Ihres Oberkörpers und/oder Ihrer Arme, etwa der Arbeit als Feuerwehrmann, wenden Sie sich bitte an Ihren behandelnden Arzt. Er wird Sie ausführlich beraten.


Alle Patienten, die mit der Inspire Therapie behandelt werden, können sich verschiedenen bildgebenden Verfahren wie einer Ganzkörper-Computertomographie (CT), Ultraschall- und Röntgenaufnahmen unterziehen. Abhängig vom Modell Ihres Inspire Therapie-Systems können Sie sich unter bestimmten Bedingungen auch mit einer Magnetresonanztomographie (MRT) am Kopf und den Extremitäten untersuchen lassen. Wenn ein MRT-Verfahren empfohlen wird, besprechen Sie Ihre Optionen am besten mit Ihrem Arzt.


Ja, Sie können eine Mikrowelle und alle gängigen Haushaltsgeräte nutzen, die keine starken Magnetfelder erzeugen. Wenn Sie Bedenken haben, sprechen Sie mit Ihrem zu der Inspire Therapie geschulten Arzt.


Quellenangaben

1 Heiser C, Steffen A, Boon M et al. Post-approval upper airway stimulation predictors of treatment effectiveness in the ADHERE registry. Eur Respir J 2019; 53(1):1801405
2 Woodson, BT, Strohl, K P, Soose, R J et al. Upper Airway Stimulation for Obstructive Sleep Apnea: 5-Year Outcomes. Otolaryngology–Head and Neck Surgery 2018; 159(1):194–202

*Diese fiktiven Patientengeschichten sind inspiriert von typischen Erfahrungsberichten.